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Passt gut auf euch auf!

Ihr Lieben,

wie ihr wisst, habe ich meinen heutigen Außentermin aufgrund der Unwetterwarnung abgesagt, denn auch wenn ich mich gern für meine Klienten einsetze, bin ich auch Mutter und gehe ungern ein unnötiges Risiko ein.

Nervös sitze ich nun seit 06.15 Uhr im Büro und schaue immer wieder aus dem Fenster und harre der Dinge, die da kommen mögen... Das Auto strategisch gut unter den Birken vor dem Fenster geparkt (Ich Depp!).

Kurz nach 9 Uhr das altbekannte Outlook-Geräusch. Eine Mail der operativen Leitung. Betreff: Wichtig!!
Ojeeeee.... Was kommt denn jetzt?

Es kommt eine Email, die mich wirklich überrascht und wieder einmal den "We care for you"-Eindruck bestärkt. Es sollen alle die Wetterwarnungen an ihrem Wohnort checken, gegebenenfalls Termine absagen und sich rechtzeitig auf den Heimweg machen.

Wieder einmal sitze ich hier, grinse in mich rein und denke: Alles richtig gemacht!

Dann habe ich den Kindergarten meiner Tochter angerufen und mitgeteilt, dass ich sie als Mit…

Daumen drücken...

Eigentlich wollte ich euch morgen Bilder aus dem Kyffhäuser-Kreis senden und von meiner Unterstützung bei Bewerbungsschreiben berichten. Aufgrund der ausgerufenen Orkanwarnung musste ich diesen Termin aber leider absagen. Safety first.

Da ich natürlich schon fleißig vorgearbeitet habe, lasse ich dem Klienten meinen Entwurf eines Bewerbungsschreibens sowie ein paar allgemeine Informationen nun postalisch zukommen und bei Bedarf wird der Termin dann bei besserem Wetter einfach nachgeholt.

Aber wieder einmal könnt ihr sehen, wie vielfältig meine Tätigkeit ist. Und Bewerbungen schreiben kann ich offensichtlich, sonst würde ich jetzt nicht hier sitzen ;)
Bei Klienten fiebert man dann fast genauso mit.

Momentan arbeiten auch zwei meiner Klienten auf den Realschulabschluss hin. Auch das ist aufregend und ich drücke beiden so fest die Daumen. An der einen Stelle konnte ich eine Nachhilfe zur Unterstützung in der Prüfungsvorbereitung initiieren und ich hoffe wirklich, dass das zum Erfolg führt…

Wo ist die Sonne hin?

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Gestern noch strahlender Sonnenschein, heute ekliger Schneeregen und eisiger Wind.
Ja, es ist Winter. Aber muss das denn sein? Sonnenschein und Schnee, da wäre ich dabei. Aber das ist doch nun wirklich unnötig. Es drückt auf die Stimmung, es wird glatt auf den Straßen und die Energiekosten steigen ins Bodenlose, da man das Bedürfnis hat, überall das Licht einzuschalten und die Heizung hochzudrehen... Zum Thema Anfälligkeit für Krankheiten gab es ja bereits gestern einen kleinen Vorgeschmack!

Falls irgendjemand diesem Wetter etwas Positives abgewinnen kann, immer her mit den Argumenten! Ich lasse mich gern eines Besseren belehren. Obwohl... Gern? Wer lässt sich schon gern belehren? Aber mit konstruktiver Kritik kann ich gut umgehen. Das wurde mir auch in meinem Mitarbeiterjahresgespräch bestätigt. Das hatte ich nämlich Anfang Januar. Gott, war ich aufgeregt. Im Vorfeld habe ich versucht, mich selbst zu reflektieren und meinen derzeitigen Stand innerhalb der Firma einzuordnen. Außerdem …

Da war es plötzlich ruhig...

Naaaa, hat mich jemand vermisst?

Tja, wenn der Kindergarten deiner Tochter anruft, muss es meist ganz schnell gehen... Es lebe der Magen-Darm-Infekt. Zum Glück war er fast genauso schnell wieder vorbei, wie er gekommen ist, sodass ich heute wieder brav am Schreibtisch sitzen kann. Und hey, die Betten sind auch mal frisch bezogen ;)

Ihr seht, ich versuche, das Ganze mit Humor zu nehmen. Aber ich habe auch einen verständnisvollen Arbeitgeber und das Timing war ganz gut. Denn manchmal können einem die 48 Stunden Symptomfreiheit schon zum Verhängnis werden. Beispielsweise Dienstagvormittag gegen 10.30 Uhr erbrochen. Dann darf das Kind 10.30 Uhr am Donnerstag wieder in den Kindergarten, der nimmt es um die Uhrzeit vermutlich eh nicht an und der halbe Arbeitstag ist ja irgendwie auch schon weg. Also noch ein Tag "Kind krank" und erst am Freitag wieder KITA-fähig. Und das nur unter der Voraussetzung, dass das Kind nicht nochmals erbricht. Oder drei bis vier Mal. Die Couch ist jetzt…

Das Vier-Augen-Prinzip

Ihr müsst wissen, ich habe bis zu 2 Wochen nach dem Erstgespräch Zeit, meinen Erstbericht abzuliefern. Aber falls es euch noch nicht aufgefallen ist, ich schreibe sehr gern... Der Bericht vom Montag ist nun also fertig und das Strategiegespräch mit meiner Gruppenleiterin vorbereitet. Bedeutet: ich schicke keinen Bericht raus ohne dass sie diesen freigegeben hat. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich noch ein "Frischling" bin, sondern das ist tatsächlich Usus bei rehacare. Vier Augen sehen einfach mehr als zwei. Da geht es zum einen ganz simpel um Formulierungen und Rechtschreibung. Was aber viel wichtiger ist, die Berichte müssen sachlich und wertungsfrei sein und sie müssen ganz klar aufzeigen, das und das ist das Problem und das und das schlage ich als Lösung vor und im Idealfall kann ich zu meinem Lösungsweg auch direkt noch einen Kostenträger präsentieren. Der bisherige Rehabilitationsverlauf soll nach Möglichkeit lückenlos dargestellt werden und ich muss beurteilen,…

Das gegenseitige Kennenlernen

Der positive Eindruck vom Telefon hat nicht getäuscht... Ich hatte gestern ein wirklich mehr als angenehmes Erstgespräch.

Neben dem Klienten war auch dessen Mutter anwesend und man muss wirklich sagen, wir haben miteinander "gequatscht". Vielleicht lag es an der lockeren Atmosphäre der WG-Küche, vielleicht an einer gegenseitigen Sympathie, vielleicht an dem Stolz auf das bisher Erreichte seitens der Familie. Aber es spielt  keine Rolle, woran es lag, es machte einfach Freude. Wir haben miteinander gelacht und am Ende auch miteinander geweint. Da merkte man, unter welchem Stress und welcher Anspannung die Mutter in den letzten Monaten litt und es tat mir wirklich leid für sie. Aber ich konnte ihr ganz ehrlich und von Herzen sagen, dass sich all ihre Bemühungen gelohnt haben. Ihr Sohn hatte bei dem vorliegenden Verletzungsbild fantastische Fortschritte erzielen können und statt mit Wut oder Selbstmitleid trägt er seine Situation mit einer gesunden Portion Galgenhumor.

Ich freu…

Naaaa, wo bin ich?

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Ihr müsst wissen, ich bin ein seeehr pünktlicher Mensch. Ich finde immer, das hat etwas mit Wertschätzung und Respekt gegenüber dem anderen zu tun.
Im Job bedeutet es außerdem Zuverlässigkeit, Professionalität und auch Kundenfreundlichkeit.
Für meine Fahrten zum Klienten plane ich je nach Strecke also auch immer einen Puffer ein.
Heute war der Puffer schon aufgebraucht, bevor ich überhaupt auf der Autobahn war. (Einen lieben Gruß an dieser Stelle an die Bus-Fahrschule!)
Zum Glück ging hier alles glatt und auch ein Parkplatz fand sich ohne Probleme. Pünktlich. Zum Glück.

Wer erkennt, wohin es mich heute verschlagen hat?



Zu dem Erstgespräch selbst werde ich euch morgen etwas mehr berichten.